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Dhaniya Pudina Chutney - Dip aus Minze und Koriandergrün




Dieses grüne Chutney ist ein vielseitiger Dip aus frischen Koriander- und Minzblättern. Es wird oft zusammen mit indischen Snacks wie Samosas, Chaat (indischer Street Food) und einer Vielzahl von Vorspeisen serviert.

Ich erinnere mich, dass wir in unserer Schulzeit grüne Chutney-Sandwiches genossen haben. Sie wurden mit Weißbrot, Butter und einer guten Schicht grünem Chutney zubereitet und mit Tomaten-, Zwiebel- und Gurkenscheiben gefüllt. Oh so lecker! Jeder hatte seinen eigenen bevorzugten Imbissstand (ähnlich wie Food Trucks), nur weil das Chutney an einem besser war als bei dem anderen 😂.

Dhaniya (Koriander) Pudina (Minze) Chutney ist vegan, glutenfrei und fettfrei. Eine weitere großartige Sache an diesem Chutney ist, dass du es in großen Mengen zubereiten und einfrieren kannst. Ja, es hält sich monatelang im Gefrierschrank. So hast du es immer parat und kannst es genießen.Nicht zuletzt kann dieser Dip auch als Marinade für dein Grillgut oder als aromatische Basis für Currygerichte verwendet werden.

Auf Hindi nennen wir es auch Hari Chutney, wobei Hari grün bedeutet. Dieses Chutney ist leicht scharf, würzig und hat einen Hauch von Süße, ein absolutes Geschmackserlebnis. Und dieser leckere Koriander-Dip benötigt auch nur wenige Zutaten.

  • Koriander – Frische Korianderblätter sind einer der Hauptbestandteile dieses Chutneys.

  • Minze – Die zweite Hauptzutat sind frische Minzblätter. Du könntest dieses Chutney aber auch nur mit Koriander zubereiten.

  • Grüner Chili – Ich füge diesem Chutney 2 grüne Chilis hinzu. Falls du mehr Schärfe haben möchtest, gib einfach mehr Chilis hinzu.

  • Knoblauch – Wenn man 3-4 Knoblauchzehen hinzufügt schmeckt das Chutney nochmal um Längen besser. Aber achte darauf, dass du nicht zu viel Knoblauch hinzufügst, da dann der Geschmack sehr streng wird.

  • Kreuzkümmelsamen – Wenn du keine Kreuzkümmelsamen hast, dann einfach mit gemahlenem Kreuzkümmel ersetzen.

  • Kokosnuss – Kokosnuss verleiht Cremigkeit und Textur. Um Koriander-Minz-Chutney ohne Kokosnuss zuzubereiten, lasse einfach die Kokosnuss weg und reduziere das Wasser um die Hälfte. Du könntest Kokosnuss durch geröstete Erdnüsse ersetzen, um Koriander-Erdnuss-Chutney zuzubereiten. Die Zugabe von veganem Joghurt anstelle von Kokosnuss verleiht dem grünen Chutney auch eine glatte, cremige Textur.

  • Zitronensaft – Dieser verleiht dem Chutney Würze.

  • Salz und Zucker – Zucker gleicht die Aromen in diesem Chutney aus. Du könntest in diesem Rezept auch schwarzes Salz verwenden.


Zutaten für 200 g Chutney

  • 2 Tassen Dhaniya (Korianderblätter) verpackt, nur harte Stiele entfernt, gewaschen und grob gehackt

  • 1 Tasse Minzblätter, gewaschen und grob gehackt

  • ½ Tasse ungesüßte Kokosnussraspel

  • 4 geschälte Knoblauchzehen

  • 2 TL Kreuzkümmelsamen

  • 1 bis 2 grüne Chilis, entstielt und gehackt

  • Saft von einer Zitrone

  • 1 ½ TL Salz

  • 1 TL Zucker

  • 2 TL Zitronensaft

  • ½ Tasse Wasser

Anleitung

Alle Zutaten in den Mixer geben und pürieren, bis eine glatte Konsistenz entsteht. Bei Bedarf füge 1 bis 2 Esslöffel Wasser hinzu. Mit Salz und Zucker abschmecken.

Im Kühlschrank hält sich das Chutney bis zu einer Woche. Ich empfehle aber, eventuelle Reste nach einem Tag in kleineren Portionen in Silikon-Eiswürfelschalen einzufrieren.


Tipps

  • Verwende sowohl frische Korianderstiele als auch die Blätter.

  • Für eine hellgrüne Farbe nur die Minzblättern hinzufügen und die Stängel wegwerfen.

  • Wenn dieses Chutney im Kühlschrank aufbewahrt wird, wird die Farbe dunkler. Auch wenn die Farbe dunkler wird, ist der Geschmack genauso gut.

  • Um die Schärfe der grünen Chilis zu mildern, einfach einen beliebig großen Klecks Joghurt zu dem Chutney hinzufügen.

  • Wenn dein Mixer nicht leistungsstark ist, kann es länger dauern, bis das Chutney verarbeitet ist. Dies kann dazu führen, dass die Minze zu stark verarbeitet wird und das Chutney bitter wird oder sich auch verfärbt. Um dies zu vermeiden, kannst du das Chutney zunächst ohne die Minzblätter mahlen. Dann die Minzblätter hinzugeben und erneut mixen, bis sie gerade so eingearbeitet sind, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.





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